S A B I N E  H U N E C K E 
Zeichnung - Grafik - Objekt - Installation - Video



Arbeitsweise _____ Rezensionen _____ Erläuternde Texte


08.01.2016

Auszug aus der Eröffnungsrede zur Ausstellung Line in - Line out, Aula Kunsthaus Wiesbaden

... Auf geschickte Art wird die energetische Kraft einer Raumecke ausgenutzt, um in ihr einen gespiegelten und dadurch potenzierten Linienstrom perspektivisch kulminieren zu lassen, der innerhalb einer sich...   mehr


30.10.2014

Rede zur Vernissage „InFormation“, Wiesbaden, Nina Mößle, Kunsthistorikerin

Dass Sabine Hunecke einen Faible für das Spiel mit Schriftzeichen und graphischen Codes hat, zeigt sich nicht nur beim Betreten des Galerieflures, wo Sie, als Betrachter, von zahlreichen Gesichtern in seltsam...   mehr


31.05.2013

Zur Arbeit von Sabine Hunecke, Nina Mößle, Kunsthistorikerin, München

Anfänglich ausgebildet im klassischen Handwerk der Glasmalerei, fand Hunecke ihren Weg zur freien Kunst über die Kalligrafie – eine Ausdrucksform, die ihr künstlerisches Schaffen stets begleitet und ihre...   mehr


20.01.2012

Eröffnungsrede zur Ausstellung Hairytales, Aula Kunsthaus Wiesbaden, Ute Wurtinger, BBK

Es ist ein Phänomen, dass unsere Gesellschaft sich mit Haaren, die sich auf dem Kopf befinden intensiv und gerne beschäftigt und auch keine Kosten scheut, um die sogenannte Frisur passend zu ihrem Träger zu...   mehr


02.01.2012

Zur Werkgruppe hairytales, Nina Mößle, cand. Kunstgeschichte

hairytales Das Haar am falschen Platz. Warum ekeln wie uns vor Haaren, wo sie uns doch alltäglich umgeben? Im wörtlichen Sinne. Unser Körper ist umgeben von Haaren. Sie sind uns viel Zeitaufwand und Geld...   mehr


01.07.2011

Vorwort zum Katalog „Wind and Weathering“, Elke Hessel, Künstlerin, Frankfurt

„Die Gebetsfahne zeigt nicht Besitz,Territorium, Vereinigungen oder Nationalität an, sondern freizügiges Wohlwollen für alle Wesen.“ Sabine Hunecke Wind and Weathering — Wind und Verwitterung — so lautet der...   mehr


27.06.2011

Zur Ausstellung Wind and Weathering, Tibethaus FFM, Christoph Stolz, Kunsthistoriker, Berlin

Jedes Ende ist der Anfang von etwas Neuem. Diese allgemeine Vorstellung von einem ununterbrochenen Sinnzyklus verleitet mich dazu, hier an den Anfang zu stellen, was eigentlich an den Schluss eines solchen...   mehr